Forellenstube Schramberg
   
  

Home : Berichte und Bilder : Rising Hope / Cornets / Skin of Tears (2007)

Rising Hope / Cornets / Skin of Tears (2007)

Schramberg will gerockt werden... kein Problem!

Um der Forellenstube eine ordentliche Portion Leben einzuhauchen braucht es genau drei Dinge:

Rising Hope aus Aachern, die Cornets aus Schramberg und Skin of Tears aus Köln!

Gegen 21:00 Uhr war es dann soweit, Rising Hope betraten die Bühne. Die 8-köpfige Ska Punk Gruppe lies nicht nur die Forellenstubenbühne klein aussehen, sie zogen ihr Set souverän durch und legten mit einem ausgeglichenem Mix aus alten und neuen Stücken einen perfekten Start für den Abend hin! Da es noch früh am Abend war, konnten sich leider wenige zu mehr als einem zurückhaltenden Kopfnicken erwärmen lassen. Das sah bei den Cornets  allerdings schon ganz anders aus. Schon beim ersten Song waren sie da, die Fans die alles tun würden um ihre Local Heroes zu unterstützen, so viel zur Pogo Fraktion. Zum Auftritt der Cornets braucht es eigentlich nicht vieler Worte, sie ziehen seit 2002 ihr Ding durch und bringen durch ihren energischen Punk die Massen zum tanzen und schwitzen! Mit Skin of Tears war eine Band in der Forellenstube die schon einiges mitgemacht hat, nur um einige Höhepunkte deren Karriere zu nennen: Russland Tour! Vorgruppe von Prophagandi! Rock am See! Es liegt also auf der Hand, dass das Forellenstuben Team ein Rock Juwel zu Gast geladen hatte. Die Musik von SoT zeichnet sich durch eine Mischung aus feinstem Punk, Ska und Reggae aus. Nach kürzester Zeit waren die meisten Gäste mitgerissen und konnten ihre Beine nicht still halten. Mit Songs wie „Out of Line“ oder „Wild World“ zeigten Skin of Tears wie Party Kracher mit Mitsingeffekt zu klingen haben. Auch wenn die Band vielen bestimmt noch kein Begriff war, hat sie sich fest in die Erinnerung der Besucher gebrannt, schließlich sind drei Zugaben keine Selbstverständlichkeit und zeugen von Qualität.

Aber da jede Party ein Ende hat, löste sich die Menge auch schon bald nach dem Auftritt auf und zog weiter in die Nacht hinein. Randale Records hat mit dem Abend mal wieder ein geschicktes Händchen für die Wahl ihrer Bands bewiesen und einen Teil zur Schramberger Rockszene beigesteuert.